Vom 01.07. – 31.12.2025 wurden in neun Häusern des Verbandes Projekte und Maßnahmen zum Jahresthema 2026 entwickelt und vorbereitet. Dieses lautet „OptimisMUT“.
Optimismus und Mut – zwei Eigenschaften, die ganz besonders in der aktuellen Situation gefördert werden müssen. Denn in der Familie, im Freund*innenkreis und unter Kolleg*innen; überall finden sich Menschen, die verunsichert sind. OptimisMUT ist Mangelware.
Mit dem Jahresthema möchten wir dieser Entwicklung die Stirn bieten: Einerseits wollen wir zu Projekten Anlass geben, welche Gruppenresilienz und individuelle Zuversicht stärken. Andererseits wollen wir zum Perspektivwechsel auffordern und den Blick dafür schärfen, was zu Hause und in der Fremde zukunftsträchtig ist. In Serbien gehen derzeit mutige Menschen für die Demokratie auf die Straße, in Chemnitz setzt sich eine Initiative für Obdachlose ein, in Hamburg werden Bußgelder aus Strafverfahren an gemeinnützige Einrichtungen vergeben und in unseren Mitgliedshäusern findet nach wie vor gelebte Demokratie statt.
Mit der Förderung wollten wir aktiv und bewusst den Fokus auf diese positiven Momente richten. Zudem wollten wir auch die Fähigkeit unterstützen, Diskrepanzen zwischen der komplizierten Weltsituation und den vielen Optimismus-schenkenden Gegebenheiten auszuhalten. Und das erfordert Mut. Mit den Verbandsentwicklungsprojekten brachten die folgenden Mitglieder diesen Balanceakt auf die Tagesordnung:
Die Ergebnisse sind seit Februar 2026 allen Häusern im Verband zugänglich sein. Zudem wird das Jahresthema stark den Austausch bei verschiedenen Fortbildungen und Tagungen des Verbandes in 2026 prägen.
Das Projekt wird gefördert durch das
Bundesministerium für Bildung, Familie, Senioren, Frauen und Jugend.